Wie alles begann..........

Am 07.02.2012 lief in der Dokumentationsreihe "37° Grad" des ZDF der Film "Ich will mich nicht vergessen" von Steffi Schmidt.

Dieser Film offenbarte das Alzheimer-Schicksal des ehemaligen Schalke-Managers Rudi Assauer. Er war das Ergebnis einer mehrmonatigen, von gegenseitigem Vertrauen geprägten Begleitung Assauers durch die Autorin und ihrem Team.

"Ich will mich nicht vergessen" hat mit der dramaturgischen Verdichtung eines Einzelschicksals der öffentlichen Diskussion über die "Volkskrankheit der Zukunft" einen erfreulichen Schub verliehen.

Eine breite mediale Erörterung von Problemen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit demenziellen Erkrankungen war zeitnah die Folge.

Experten aus dem Gesundheitswesen und der Medizin, die sich Rudi Assauer verbunden fühlen, sahen eine wichtige Aufgabe darin, den Schwung dieser angeregten Debatte aufzunehmen und konstruktiv in die Gründung einer gemeinnützigen Demenz-Initiative einzubringen, die den Namen der Fußball-Legende Rudi Assauer trägt.

Nach einjähriger Gründungsphase hat die "Rudi Assauer Gemeinnützige Initiative Demenz und Gesellschaft (GID) GmbH" im Frühjahr 2013 ihre Arbeit aufgenommen.

Werner Hansch

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